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Damals...
Bereits 1935 richtete die Deutsche Wehrmacht einen Standortübungsplatz im heutigen Naturschutzgebiet ein. Hierfür wurden 200 ha Wald gerodet. Von Sonntag bis Mittwoch wurde scharf geschossen. An den übrigen Tagen durften im Wald Brennholz, Beeren und Pilze gesammelt werden.

Nach dem 2. Weltkrieg beschlagnahmte die US-Armee die Flächen und nutze das Gebiet bis 1992 für ihre militärischen Zwecke.

Durch die jahrzehntelangen Panzerbewegungen und Schießübungen konnten sich rund 110 ha große Freiflächen auf sandigen Böden erhalten. Hier entwickelten sich seltene artenreiche Lebensräume wie Sandmagerrasen oder Heide.