Der Eintrag "offcanvas-col1" existiert leider nicht.

Der Eintrag "offcanvas-col2" existiert leider nicht.

Der Eintrag "offcanvas-col3" existiert leider nicht.

Der Eintrag "offcanvas-col4" existiert leider nicht.

DE
Have any Questions? +01 123 444 555

Startseite

Wildpferde Tennenlohe

Willkommen bei den Tennenloher Wildpferden

ein Projekt des Landschaftspflegeverbands Mittelfranken

 

News und Aktionen

Führung "Was sie schon immer über Przewalski-Pferde wissen wollten..." am 18.10.2020 entfällt

Unsere geplante Führung zu den Wildpferden am 18.10.2020 muss leider abgesagt werden. Wir hoffen sehr, dass wir im kommenden Jahr unsere Führungen wieder in gewohnter Weise anbieten können.

Przewalski-Hengste „Simon“ und „Spike“ verlassen den Tennenloher Forst 

Die beiden Wildpferde „Simon“ und „Spike“ wurden aus dem Naturschutzgebiet „Tennenloher Forst“ entnommen und in zwei andere Beweidungsprojekte gebracht. Während „Spike“ zunächst in ein Außengehege des Tiergarten Nürnbergs geht, um ihn zu einem späteren Zeitpunkt nach Hessen zu verladen, können sich die Przewalski-Stuten im Tierfreigelände des Nationalparks Bayerischer Wald schon jetzt über ein neues Herdenmitglied freuen. Hier soll der Hengst „Simon“ frischen Wind in die Gruppe bringen. Den Transport haben beide Tiere problemlos überstanden.

Über den Winter beweiden drei PrzewaIski-Hengste und zahlreiche Ziegen das knapp 100 Hektar große Gehege, bevor im Frühjahr 2021 zwei Junghengste aus dem Tiergarten Nürnberg in den Tennenloher Forst transportiert werden.

Vierbeinige Landschaftpfleger im Einsatz für den Artenreichtum!

Im Reichswald zwischen Erlangen und Nürnberg versteckt sich ein besonderes Kleinod: das Naturschutzgebiet Tennenloher Forst. Sandmagerrasen, Heiden und lichte Kiefernwälder wechseln sich im Tennenloher Forst mit Moorbereichen und Kleingewässern ab. Diese landschaftliche Vielfalt ist allerdings nicht auf natürliche Weise entstanden: bis 1993 wurde das Gebiet als Truppenübungsplatz, zuletzt von der US-Armee, genutzt. Mit dem Abzug des Militärs verschwanden auch die Panzer, die die Sandmagerrasen und Heiden offen hielten.

Seit 2003 sorgen nun Wildpferde auf einer Fläche von mittlerweile rund 100 Hektar auf natürliche Weise dafür, dass die Welt der Sandbewohner wie Heidelerche, Sandlaufkäfer und Schlingnatter erhalten bleibt. Seit 2012 werden im Rahmen eines Projekts des Landkreises Erlangen-Höchstadt außerdem Pfauenziegen eingesetzt, die sich um die Bekämpfung der aufkommenden Gehölze kümmern.

Wenn Sie die „vierbeinigen Landschaftspfleger“ besuchen wollen, beachten Sie bitte, dass im Naturschutzgebiet die Wege nicht verlassen werden dürfen, und Hunde an die Leine müssen. Es ist streng verboten, die Wildpferde zu füttern, da dies zu schweren Erkrankungen und Todesfällen führen kann!

Bild: Andreas Spiering

 

 

Anfahrt

Diese Website verwendet Cookies, um Ihren Besuch effizienter zu machen und Ihnen mehr Benutzerfreundlichkeit zu bieten. Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.

Datenschutz Impressum